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Im Unternehmer Academy Podcast dreht sich diesmal alles um die Frage: Wie gelingt echte Umsatzsteigerung, ohne sich in Rabattschlachten oder der klassischen „Zeit-gegen-Geld“-Falle zu verlieren?
Statt kurzfristig mit Preisnachlässen den Umsatz künstlich aufzublähen – und dabei den Gewinn zu ruinieren – geht es um einen strategischen Perspektivwechsel: Weg von Sekunden, Stunden oder Stückzahlen. Hin zum echten Mehrwert für den Kunden.
Anhand eines praxisnahen Beispiels aus dem Radiowerbe-Verkauf erfährst du:
Die zentrale Botschaft:
Wenn du immer das Gleiche machst, bekommst du auch immer das Gleiche. Große Umsatzsprünge entstehen nicht durch „mehr vom Alten“, sondern durch neue Denkweisen und neue Wege.
Eine Episode für Unternehmer, Berater, Coaches, Dienstleister und alle Know-how-Unternehmer, die Umsatz nicht nur steigern, sondern transformieren wollen.
Gemeinsam mit Ihnen nimmt sich Thomas Göller circa eine Stunde Zeit. In diesem intensiven Meeting klären Sie zusammen:
Im Anschluss entscheiden Sie in Ruhe, ob Thomas Göller etwas für Sie tun kann. Und Ihr Mentor Thomas Göller entscheidet, ob er Sie als Klient oder Klientin begleiten möchte,
Natürlich findet dieses Gespräch ohne jede Berechnung und völlig unverbindlich statt.
Und noch was: Teilen Sie diese Episode gerne mit Ihrem Netzwerk!
Intro
Der Unternehmer Academy Podcast. Wir machen aus Menschen mit Know how, Unternehmer mit Erfolg.
Volker
Heute im Unternehmer Academy Podcast geht es mal wieder um das schöne Thema Umsatz. Besser gesagt, es geht um mehr Umsatz.
Thomas
Es geht eigentlich immer um mehr Umsatz. Oder unser Podcast heißt Unternehmer Academy Podcast. Da geht es um Unternehmertum. Und natürlich geht es beim Unternehmertum meistens um mehr Umsatz. Wir können jetzt auch einige Zuhörer und Zuhörerinnen haben, die Es geht doch eigentlich um mehr Gewinn und pfeift dir auf den Umsatz. Eigentlich will ich weniger Umsatz machen, aber dafür mehr Gewinn. Ja, OK, es geht auch um mehr Gewinn.
Volker
Also im besten Fall ist es ja die Konsequenz. Muss nicht so sein, aber im besten Fall ist das ja die Konsequenz, wenn alles richtig ist.
Thomas
Hier geht es um ein bestimmtes Prinzip, was ich gerne unseren Zuhörern erläutern würde und deswegen lassen wir das jetzt mal weg, lassen die Korinthenkackerei sein. Wir wissen, um was es geht. Und ja, es ist wichtig eben auch den Gewinn zu steigern, nicht nur den Umsatz. Weißt du, was die einfachste Methode ist, den Umsatz zu steigern? Die allereinfachste, schnellste Angebote zu machen.
Volker
Sonderangebote vielleicht?
Thomas
Ja genau, Sonderangebote, also den Preis halbieren, Sonderangebote, den Preis halbieren. Das ist eine der sichersten, schnellsten Methoden, den Umsatz zu steigern. Und deswegen habe ich Naja, Umsatz steigern, das ist easy, weil dann ist Halt der Gewinn null. Also wenn du die Hälfte, 50 Prozent Rabatt gibst, aber deine Gewinnmarge nur 20 Prozent ist, dann legst du halt bei jedem Produkt 30 Prozent drauf. Und Henry Ford soll mal gesagt haben naja, die Menge macht es. Aber das ist natürlich eine sogenannte Milchmädchenrechnung. Also das lassen wir mal weg mit den Rabatten. Es gibt diesen wunderschönen Spruch Rabatt ist eine Stadt in wo? In Nordafrika irgendwo Tunesien. Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Lassen wir mal weg. Kennst du übrigens ein anderes Wort Nachlass? Kennst du in einem anderen Zusammenhang das Wort Nachlass?
Volker
In dem Moment, wo man sagt ist es doch schon da?
Thomas
Es ist eine Eselsbrücke. Also bitte hört sich das lustig an. Ist es auch vielleicht, Aber es hat natürlich einen sehr, sehr ernsten, traurigen Hintergrund. Wer ständig nachlässig gibt, begibt sich auf seine eigene Beerdigung, weil diese Preisspirale hält keiner auf Dauer durch. Das ist Einfach. Und wenn es dann sind wirklich Großkonzerne, die quersubventionieren, Also das mit den Rabatt und den Nachlässen, das ist nicht der Weg, den wir gehen wollen. Und das ist eine schöne Eselsbrücke. Rabatt gleich Nachlass gleich Beerdigung. Aber andere Methode. Also wenn du Was verkaufen wir, Volker Irgendwas. Sag mal ein Beispiel, Was nehmen wir? Deine Verkäufer verkaufen die Anzeigen für Radiospots
Volker
zum Beispiel Sekunden verkaufen die, wenn Wow,
Thomas
wow, die kaufen sie. Ja klar, stimmt. Jetzt wo du es sagst, im Fernsehen gibt es so diese Gerüchte, dass das irgendwie zigtausende von Euro kostet pro Sekunde.
Volker
Ja, ist so Durchaus. Also bei einem großen landesweiten Radiosender rauschen da morgens in so einem Werbeblock ein sechsstelliger Betrag an dir vorbei.
Thomas
Wow, okay. So, du hast jetzt so einen Verkäufer, der das auch auch gut macht, mehr oder weniger ausgelastet ist, aber ihr macht so ein Gespräch und du Naja, nächstes Jahr, wie kriegen wir das hin, drei Prozent mehr Umsatz zu machen? Einfaches Beispiel, auch nicht so hoch gestochen. Kriegt er das hin oder nicht? Ja, das kriegen wir hin. Und ich behaupte sogar, dass es im Prinzip jeder hinkriegt, Egal was für eine Branche, der nur Sekunden verkauft, Anzeigen verkauft, Coachings verkauft, Beratungen verkauft, spielt überhaupt keine Rolle. Drei Prozent Umsatzsteigerung gehen immer und zwar egal, ganz pauschal in jeder Branche. Es gibt eigentlich keine Ausnahme. Und der Weg dorthin ist auch mega einfach. Du musst einfach fleißiger sein, musst einfach mehr machen. Wenn du die Woche 100 Kunden anrufst, zum Beispiel bei dem Sekundenverkauf mal als Beispiel oder 50, ja, dann musst du halt 53 anrufen die Woche 3 mehr oder ein mehr. Pro Woche sind 52 Kunden pro Jahr mehr. Dann hast du über diese Beträge reden. Dann hast du pro Jahr einen Kunden mehr. Und lass uns das jetzt nicht Excel mäßig mathematisch auseinandernehmen, aber ich glaube, man kann verstehen, was ich meine oder so Was passiert, wenn du diesen Verkäufer lieber Verkäufer, du machst das wirklich cool. Wir reden jetzt auch nicht über Optimierungsmöglichkeiten oder so, aber meine Wunschvorstellung ist Nicht, dass du drei Prozent mehr machst nächstes Jahr, sondern 300 Prozent mehr machst du also dreimal so viel. Was sagt er? Geht das? Geht das genauso einfach?
Volker
Wahrscheinlich ist die erste Antwort, das geht gar nicht, würde ich jetzt mal so tippen. Ich glaube, wenn wir jetzt ein bisschen uns Gedanken drüber machen, geht es vielleicht
Thomas
Doch, es geht definitiv. Und cool, dass du das Beispiel mit den Sekunden gebracht hast. Das ist dieses typische Zeit gegen Geld. Und noch ursprünglicher Zeit gegen Geld kann man es ja fast nicht machen. Wenn ich sage, ich verkaufe eine Coachingstunde oder eine Beratungsstunde oder ein Beratungstag oder ein Vortrag, der 40 Minuten dauert. Das alles Zeit gegen Geld. Aber so eine Werbesekunde, das ist natürlich die Spitze der Möglichkeiten, weil es auch noch sekundengenau abgerechnet wird. Das ist echt cool. Wie könnten wir das machen? Eine der Möglichkeiten ist natürlich mein Value Based Fee System. Das heißt, wir schauen mal, warum schaltet jemand eine Anzeige, um bei dem Beispiel zu bleiben im Radio. Warum macht das jemand?
Volker
Naja, ein Produkt, das er einer breiten Maße vorstellen möchte und warum oder eine
Thomas
Dienstleistung und warum will er das einer breiten Maße vorstellen, damit die es kauft? Das hat nichts mit Sendungsbewusstsein zu tun
Volker
in den meisten Fällen.
Thomas
Ja, genau. Das heißt die Leute eine breitere Maße wie vorher. Das ist so der Punkt. Soll das hören Und wie geht dieser Spruch? Radio geht ins Ohr, bleibt im Kopf und bleibt im Kopf. Doch genau. Und dann erhofft man sich von dieser Anzeige, deswegen darf die auch hochpreisig sein, wobei sie oft gar nicht hochpreisig ist. Da muss man gucken, wie geschickt man das macht, ob man Kontingente kauft und so weiter. Und dann hofft man sich eine Umsatzsteigerung. Deswegen schaltet man so eine Anzeige ansonsten nicht. Also nur aus Ego Hey, ich war im Radio, gibt es bestimmt auch eher selten. Das heißt, man müsste, wenn ich der Verkäufer wäre, würde ich das Unternehmen vorher analysieren, gucken, was machen die, wie viele Kunden haben die, wie verkaufen die und wie ist die Effizienz so einer Radioanzeige, so eines Radiospots? Also wie viele Leute hören das, wie viel davon kaufen durchschnittlich. Das heißt, um eine 300 Prozent Umsatzsteigerung zu machen. Das bedeutet, du musst dich ganz anders vorbereiten für eine 3 Prozent Umsatzsteigerung oder den gleichen Umsatz wie letztes Jahr, musst du einfach dein Skript abspulen. Wenn das ein guter Verkäufer macht, der so ein bisschen rechts und links geht, dass es nicht auswendig gelernt sich anhört, dann braucht er sich kaum vorbereiten, der kann dann spontan agieren und OK, haben Sie schon mal über Radiowerbung nachgedacht? Ne? Ist das überhaupt bezahlbar? Ja, es ist tatsächlich bezahlbar und funktioniert extrem gut. Wollen wir mal ein halbes Jahr das probieren, weil es braucht eine gewisse Zeit. Ja, machen wir. Oder eben auch nicht. Das wäre so die oder machen die das so? Ich weiß nicht, ich bin kein Spot Radiospot Verkäufer.
Volker
Ja, ich auch nicht in dem Sinne,
Thomas
Aber so Ähnlich wird es gehen. So Ähnlich kommt auch nicht drauf an. Wenn ich dem sage, du musst es oder sollst es verdreifachen oder wir möchten gerne, dass wir es gemeinsam verdreifachen, dann geht das nicht mehr. Und das nützt auch nichts, dass der noch fleißiger ist und vielleicht nicht statt 30 Kunden die Woche 33 anruft. Das geht auch nicht, wenn er 66 anruft, weil es einfach erstmal funktioniert es dann zeitlich nicht. Irgendwann ist die Verfügung stehende Zeit vorbei, vielleicht dann mit 10 Prozent, aber gleichzeitig ein Burnout. Also da ist nach oben ein Limit drin. Um das wirklich zu verdreifachen, was durchaus geht, muss man andere Dinge machen. Einstein hat gesagt, wenn du immer das Gleiche machst, musst du dich halt nicht wundern, wenn immer das Gleiche rauskommt. Also muss man was anderes machen. Das bedeutet, dass Unternehmen analysieren und und eure Zahlen dann aus dem Radiobereich massiv parat haben. Also ein durchschnittliches Unternehmen aus der Branche, keine Ahnung, Autohändler, Bäckerei oder was auch immer Dienstleister hat eine Conversion Rate, wenn er mittags um 12 ausgespielt wird, von 1,5 Prozent. Wenn er abends im Highlight ausgeführt wird, weil da hören die meisten dieser Zielgruppe. Im Radio hat er sogar 2,5 Prozent. Ansonsten geht es auch ein bisschen günstiger, dann hat er halt 0,7 Prozent, wenn es nachts ausgespielt wird. Keine Ahnung. Wie viele Kunden erreicht man, wie viele Hörer erreicht man, wie viel davon sind relevant? Also wie viel davon hören jetzt den entsprechenden Sender in der Region, Alterszielgruppe? Also muss da wirklich sehr, sehr in die Tiefe gehen. Passt das zu dem Unternehmen? Wie wahrscheinlich ist es, wie viel Umsatz macht das Unternehmen? Und das kriege ich natürlich raus. Das kann man entweder erfragen oder Wenn es eine GmbH ist, gibt es da ja Öffentliche Einsichtnahmemöglichkeiten. Man kann auf die Homepage gucken, man kann sagen, ist das ein Unternehmen, was gut läuft oder haben die vielleicht Bedarf an mehr Kunden? Also zum Beispiel, wenn ein Unternehmen ständig Stellenanzeigen schaltet, dann wird das halt schwierig, weil die suchen was ganz anderes. Sie suchen Mitarbeiter. Und da kann man zum Beispiel sagen, das heißt Vorbereitung, wir machen einen Werbespot, um für dich Mitarbeiter zu finden, weil die haben kein Problem Produkte zu verkaufen, sonst bräuchten sie keine Mitarbeiter. Umgekehrt, wenn du da nie was siehst, die brauchen Mitarbeiter oder in der Zeitung steht, die haben Mitarbeiter entlassen, dann brauchen die Werbung für ihre Produkte und nicht für neue Mitarbeiter. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was vorzubereiten ist. Und wenn wir diese Zahlen haben, und das ist meine wirklich absolute Empfehlung, das sollte mit Excel oder einem Ähnlichen Tool gemacht werden, weil das geht im Kopf nicht mehr, weil es auch der Kunde sehen muss, dann kann man zum Beispiel folgende Rechnung aufmachen. Nehmen wir mal das Beispiel mit den Mitarbeitern, weil es halt einfach zu berechnen ist, dass man sagt, OK, schau mal, wie viel Umsatz kannst du denn du mehr machen, wenn du sehr schnell hochwertige Bewerbungen kriegst, weil du hast vielleicht nicht den attraktivsten Standort weit im Taunus oder sowas oder in Rheinhessen, irgendwo in Middle of nowhere. Wir kriegen das so hin in diesem Radiospot, der für dich gestaltet wird und gesprochen wird, dass du genügend Bewerbungen kriegst, wo du auswählen kannst und kannst deine offene Stelle schnell wieder besetzen und produzieren. Also kannst du mehr produzieren. Was ist das für ein Unternehmen wert? Da kommt drauf an, was die machen. Und dann sagt man, ich stelle mal vor, sagen wir mal, ein Durchschnittspreis von einer Anzeige, was kostet so wie lange ist die? 15 Sekunden, 20 Sekunden,
Volker
normalerweise sind die
Thomas
Spots 30 Sekunden, 30 Sekunden und dann werden wie viel über ein halbes Jahr läuft das oder drei Monate oder?
Volker
Das ist die schwierige Frage, weil das ist ja die große Krux bei Radiowerbung ist eigentlich eine Dauerwerbung.
Thomas
Ja eben, deswegen muss man ausgegangen, Anders funktioniert das nicht. Du kannst ja nicht einen Spot machen und dann hoffen, dass da irgendwas passiert. Das ist ja genauso ist es.
Volker
Da kommt halt wirklich die Häufigkeit gerade in diesem Bereich. Also wir sage ich mal für unsere Lokalradios, was sich so ein Spot kostet. Jetzt wenn jemand einfach den einzelnen Spot, wenn ich den nehme, dann ist der bei 270 Euro in der Ausstrahlung bei einem 30 Sekunden Spot natürlich ist, wenn du ein ganzes Jahr durchbuchst, buchst, dann kommen Rabatte dazu, dann sieht es ein bisschen anders aus.
Thomas
Also er kriegt Boni, er kriegt dann mehr.
Volker
Branchenüblich gibt es Jahresrabatte. Das heißt, je mehr du buchst, je mehr Volumen du buchst, umso größer ist der Jahresrabatt.
Thomas
Ich zucke dann so ein bisschen zusammen. Ich hätte dann gesagt, OK, kostet genauso viel, aber du kriegst so und so viel Ausspielung. Mehr hört sich für mich besser an, aber lass uns nicht darüber diskutieren. Das ist, du weißt, was ich meine.
Volker
Ja, aber was willst du gegen 60 Jahre gelernte Dinge machen?
Thomas
Genau. Oh bitte. Nein, das ist ein Glaubenssatz, den wir nicht haben wollen, weil Wir haben seit
Volker
60, doch ich fliege in Agenturen raus, wenn ich mit was anderem komme, Die berücksichtigen mich nicht.
Thomas
Ja, deswegen reden wir hier und diese
Volker
Energie habe ich nicht. Also weißt du, da müsste ich ein ganzes Team von, weißt du, bei uns machen das zwei Leute, brauche ich 20 Leute, um das überall zu erklären, Dann
Thomas
lass mich mal das weiter ausführen, weil das ganz wichtig ist. Also wir reden hier über den Endkunden. Die Agentur ist dafür völlig ungeeignet, weil die wollen das aus ganz bestimmten Gründen nicht und die Agentur hat auch nicht den Nutzen, den Endnutzen, den finalen Nutzen hat der Kunde, der beworben wird. Die Agentur wird nicht beworben, sondern die Agentur organisiert das. Das Mittelsmann bei euch. Das heißt, wir reden ja darüber, den Umsatz zu verdreifachen, 300 Prozent. Das bedeutet, das ist das Erste, was man anders machen muss. Der Verkäufer der Spots redet nicht mehr mit einer Agentur, sondern mit dem Endkunden und zwar mit einem der relevanten.
Volker
Ich glaube, wir haben ein blödes Beispiel gewählt, weil wenn wir zum Beispiel bei einem unserer größten Kunden die Agentur überspringen.
Thomas
Nein, muss ja nicht überspringen zusätzlich.
Volker
Ja, ja, aber es wird halt echt ein komplexes Bild, weil weißt du, was dann passiert? Die Agentur liefert drei Kunden und wir machen einmal das direkte Gespräch mit dem Kunden ohne Agentur und haben drei Kunden weniger.
Thomas
Nein, es geht dann um neu.
Volker
Ja, ich sage ja nur einfach, aber es ist halt ein, deswegen ist ein blödes Beispiel, Es ist ein agenturlastiges Geschäft,
Thomas
aber ich glaube man versteht was mit Gemeinde.
Volker
Ich verstehe es aber tatsächlich in der
Thomas
Welt ist es dann, also wenn du jetzt ein neues Unternehmen ansprichst, das bisher noch nie Radiowerbung gemacht hat, ja dann schauen wir mal, dass wir diese Einzelunternehmer verdreifachen. Du sagst ja immer, das eine machen, das andere nicht lassen. Geht ja gar nicht darum, dass das falsch oder schlecht wäre. Ganz im Gegenteil, wir waren gerade in
Volker
diesem Agenturbeispiel und das kennst du, da hast du dann diese Abhängigkeiten.
Thomas
Absolut, genau. Das ist gut, dass das kommt. Wir wissen ja nicht, wer zuhört und da kommen ja solche Einwände, Aber bei uns geht es nicht, weil, also es geht um Neukundengewinnung. Und dann kann man natürlich sagen, okay, wie viel Umsatz verlierst du denn momentan, weil diese Stelle nicht besetzt ist. Und dann sagt er, ich sag mal eine Zahl, keine Ahnung, Euro pro Jahr als Beispiel, das ist ungefähr, das kann man übrigens nachgoogeln, nachlesen bei Statista, je nach Branche macht ein Mitarbeiter eines Unternehmens zwischen und Euro Umsatz. Hängt ein bisschen von der Branche ab, das hat wieder Vorbereitung übrigens in der Energieversorgung macht ein Mitarbeiter eine Million Euro Umsatz, aber deswegen muss man gucken, mit wem redet man. Wobei das Energieversorgungsunternehmen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder eine Agentur hat.
Volker
Wobei natürlich eine Stadtwerke vor Ort, die vielleicht groß sind, könnte vielleicht funktionieren.
Thomas
Also wenn das tatsächlich stimmt und lasst den nur einen halben Minuten Millionen Euro Umsatz machen pro Verkäufer, das ist ja Statista, die Zahlen sind ja nicht von mir, sondern das kann man ja nachlesen. Nehmen wir mal dieses krasse Beispiel, okay, du machst momentan einen Umsatzverlust von Euro, weil wir ganz konservativ rechnen mit der Hälfte nur was Statista da angibt, OK, wir machen da ein halbes Jahr oder ein Jahr Werbespot und bewerben entweder das Produkt oder einen Mitarbeiter, der machen kann, oder? Oder ist es dann fair, über Sekunden abzurechnen? Weil wenn ich dich richtig verstanden habe, kostet doch die Sekunde gleich viel, egal welchen Nutzen jemand hat. Also wenn er nur Brötchen verkauft, der zahlt das gleiche für die Sekunde, je nach Verhandlung, wie der Energiekonzern, der Euro pro Mitarbeiter macht. Oder ist das falsch und das fühlt sich doch irgendwie ungerecht an. Also meiner Meinung nach ist das irgendwie merkwürdig und wir reden ja darüber, wie man Umsatz steigern könnte, verdreifachen könnte. Was wäre, wenn man OK, guck mal, du machst Euro Umsatz. Umsatz ist nicht Gewinn. Wie viel Gewinn macht so ein Konzern? Ich sag mal, wir reden jetzt einfach der einfache halber, was im Kopf schnell zu rechnen ist. 10 Prozent Marge, das Rohertrag sozusagen Marge. Dann reden wir über Euro. Wie viel wollt ihr davon haben? Was ist fair? Und Sag mal, 10 Prozent ist doch ein fairer Marketingpreis. Funktioniert übrigens sehr, sehr oft, weil wir haben zehn Finger, wir haben zehn Gebote. Du sollst den zehnten geben. Das ist so ein bisschen genetisch einprogrammiert. Also um es einfach zu halten. Dann sagen okay, du kriegst drei neue Mitarbeiter, sind 1,5 Millionen für einen Radiospot über eine gewisse Zeit so und so lang und das oft genug gemacht. Du bist dann weg aus dieser sogenannten Zeit gegen Geldfalle. Du bist in dem Bereich, dass du Nutzen gegen Geld tauschst und zwar den zu erwartenden Nutzen. Du musst dann natürlich liefern. Das wäre schon sehr, sehr hilfreich, damit du in Zukunft auch Kunden kriegst. Also einfach das nur zu behaupten, schwierig. Und dann zu Wir zahlen hinterher nach Ergebnis. Schwer nachzuweisen. Was machen die dann wirklich an Gewinn? Da müssten die ihre Bilanzen offenlegen. Weiß nicht, ob das geht. Theoretisch ja. In der Praxis ist ergebnisorientierte Bezahlung sehr, sehr schwierig umzusetzen. Hat viele Komplikations und Fallstricke. Deswegen aber zu Guck mal, wir wissen, wer macht eine Million oder beim normalen Unternehmen oder bei einem Dienstleister oder oder dass man da sagt naja, wir nehmen mal die Hälfte, dann haben wir diesen Sicherheitsfaktor drin. Ist das nachvollziehbar für dich, dass man sagt Ja, ist durchaus nachvollziehbar, dass man sagt jetzt mal das Beispiel genommen eine Million, aber wir reden ja über die Zukunft, deswegen, um dann Sicherheitspuffer einzubauen. Wir reden nur über und dann ist das halt eine Größenordnung. Und natürlich machen jetzt keine Verkaufsschulung. Ein guter Verkäufer findet da Argumentation, wie der das machen kann. Und dann sieht man plötzlich der Verkäufer hat vielleicht am Anfang des Gesprächs aber hast du sie noch alle? Also drei Prozent, das ist schon hart, weil eigentlich bin ich ausgebucht und ausgelastet und zehn Prozent ist Burnout gefährdet. Aber drei Prozent, zwei Prozent kriege ich hin. Ich bin dann einfach ein bisschen fleißiger was kriege ich da an? Gehaltserhöhung mache ich. Aber wenn du dem sagst verdreifachen, dann zeigt er dir einen Vogel. Wenn du das weiterhin so machst, geht das auch nicht, obwohl die drei Prozent einfach sind. Die 300 Prozent sind dann unmöglich, wenn du das Gleiche machst. Du musst dann etwas anderes machen. Ist nur ein Beispiel. Und jetzt möchte ich gerne noch einen kleinen Insider Tipp verraten für die Berater, Trainer, Coaches, Speaker, Dienstleister, Architekten, alle, die irgendwas, die nur Know how verkaufen. Ich nenne die ganz liebevoll Know how. Und weil die haben natürlich eine Möglichkeit, die sensationell ist, nämlich stell dir vor, du redest mit dem und sagst, wir machen hier irgendwas, meinetwegen ein Radiospot. Und das ist der Nutzen, den du hast. Wir haben vorher ausgerechnet, so und so viel Euro, so und so viel Millionen, wie auch immer das Produkt in dem Fall der Radiospot kostet so viel. Dann sagt er OK, verstehe ich alles, finde ich auch toll, finde ich gut. Aber woher weiß ich denn, dass du der richtige Partner bist? Dass du der Experte bist? Weil gestern war einer da, der hat einen Werbespot, wollte einen Werbespot verkaufen, der war viel billiger. Und dann kannst du Ja, das muss der auch sein. Und dann das Aushalten der Stille. Dann fängt sogar das erste Nachdenken nach Und dann könntest du ihm dein Buch auf den Tisch legen, das du im Mentoren Media Verlag veröffentlicht hast, was die Expertenvermutung massiv nach oben treibt. Autor kommt von Autorität. Du bist nämlich eine Gesprächsautorität. Das Unternehmen in dem Fall ist eine Gesprächsautorität. Kannst es dem auf den Tisch legen und dann kannst du zum Beispiel Naja, willst du den, der das Fachbuch über Radiospots gelesen hat oder willst du den buchen, der es geschrieben hat? Das wäre zum Beispiel auch so eine so eine Option. Und dann funktioniert das. Also unseren Podcast in der beschränkten Zeit, die wir uns nehmen, nicht haben, sondern nehmen, ist das mal so ultra schnell. Ich befürchte, ich habe auch relativ schnell gesprochen.
Volker
Zeit ist Geld.
Thomas
Ja, genau. Ja, so, wenn du es jetzt so hörst, habe ich was vergessen? Hast du Anmerkungen, Fragen, Ergänzungen?
Volker
Nein, ich glaube, das ist rund. Und das finde ich jetzt witzig, dass wir auch die Diskussion hatten, die halt immer zeigt, es gibt natürlich immer so, Du musst ein bisschen suchen.
Thomas
Ja, genau.
Volker
Das ist eigentlich, glaube ich, die hohe Kunst, dass du sagst, hey, das eine passiert halt und ich kann dann vielleicht auch gelernte Systeme, vielleicht kann ich sie auch ändern, aber der Aufwand ist nach meinem Gefühl zu groß und deswegen ist es klüger, andere Wege zu suchen.
Thomas
Ja, also ich glaube, dass es oft geht, die gelernten Systeme zu ändern, aber wenn es einen anderen Weg geht, dann würde ich immer den anderen Weg gehen, weil es einfach viel einfacher ist, weil
Volker
ich nicht erklären muss. Weißt du, das ist ja immer das Problem. Sachen, die gut funktionieren, da gibt es ja auch nicht so viel Gründe, es zu ändern. Wenn du gewisse Sachen machst und die führen zu der richtigen Reaktion, wäre es ja auch fast schon blöd, sie zu ändern. Aber es heißt ja nicht, andere Dinge zu suchen
Thomas
und deswegen machen wir den Tonverlag solche schönen Dinge. Aber wir machen natürlich auch speziell für Unternehmen Bücher. Zum Beispiel auf unserer Seite Firmenbuchprofis veröffentlichen wir Bücher, die dazu geeignet sind, in solchen Gesprächen bei dem Gesprächspartner auf den Tisch gelegt zu werden und zu Schauen Sie mal, das ist unser Unternehmensbuch, Da steht drin, mit welchen Werten wir arbeiten, mit welcher Ethik wir arbeiten, wie lange wir schon am Markt sind und da ist genau beschrieben, warum wir das besser können als die meisten anderen. Als Beispiel sehr oberflächlich bitte. Das muss in einem persönlichen Gespräch natürlich sehr vertieft werden, Aber das ist so die Storyline sozusagen der Move. Du hast es eben gesagt, neue Wege gehen, die alten gar nicht abbrechen. Warum? Mach einfach weiter. Wenn das gut funktioniert und eine gute Erfahrung habt, so what? Ist ja nicht falsch. Also das ist auch irgendwie sowas. Steckst du noch in der Zeit gegen Geldfalle, als ob das falsch wäre. Nein, das ist einfach eine Methode. Und wenn sie in deinem Beispiel super gut funktioniert, warum aufhören? Aber um was Neues zu beginnen zu Ich muss das ganz anders machen. Ich muss mich vorbereiten und wirklich recherchieren und einen ganz anderen Plan machen. Das ist anstrengend. Und neue Sachen zu machen, dafür braucht es halt Mut. Und du ahnst, was kommt, lieber Volker.
Volker
Ja, ich weiß es sogar genau.
Thomas
Also, ihr lieben Zuhörer, Zuhörerinnen, bleiben Sie mutig.
Outro
Der Unternehmer Academy Podcast. Wir machen aus Menschen mit Know how, Unternehmer mit Erfolg,
Werbung.
Erfolg ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Handeln in Denkbuch Erfolg das Handeln zeigt. Thomas Kapp, wie Sie Ihre Träume verwirklichen können. Der Schlüssel? Konkrete Schritte, die den Unterschied machen von Motivation und mentaler Stärke bis hin zu Zeitmanagement und Stressbewältigung. Lassen Sie sich inspirieren, aktiv zu denken und Ihr Bewusstsein zu erweitern. Erschaffen Sie die Fundamente Ihres Erfolgs und gehen Sie Ihren eigenen Weg. Thomas Kapp Denkbucherfolg Band 3 Das Handeln.
Wir können es kaum erwarten Ihre Vorbestellung in den Versand zu geben und setzen alles daran, dass Sie Ihre Vorbestellung pünktlich erhalten.
Bei Fragen hierzu sind wir sehr gerne über ed.galrev-nerotnemobfsctd-734300@troppus für Sie da!