Geben und Nehmen

In dieser Episode des “Unternehmer-Academy-Podcast” sprechen wir ĂŒber die Kunst und Notwendigkeit von Kompromissen in beruflichen und persönlichen Kontexten.

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Inhalt der Episode

In der aktuellen Podcast-Folge der Unternehmer Academy dreht sich alles um das Thema “Geben und Nehmen”. Thomas und Volker diskutieren lebhaft ĂŒber die Kunst des Kompromisses. Anhand persönlicher Beispiele aus ihrem Leben und Vertragsverhandlungen im Verlag zeigen sie, wie gute Lösungen gefunden werden können. Mut, FlexibilitĂ€t und gegenseitiges VerstĂ€ndnis stehen dabei im Mittelpunkt. Erfahren Sie, wie Sie durch kluge Entscheidungen zu Win-Win-Situationen gelangen und bleiben Sie mutig!

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Transkript zu dieser Episode

Volker

Werbung.

Sprecher 3

Was passiert, wenn der Chef oder die Chefin eine Auszeit nimmt und die Angestellten auf sich allein gestellt sind? Christian Pugelsheim und Michael Habeckhorst beschreiben in ihrem Buch Radikal Weg: Die Herausforderungen fĂŒr Unternehmer und Mitarbeiter, welche Vorbereitung notwendig ist und worauf unbedingt zu achten ist bei einer Auszeit. Radikal Weg: Wenn der Chef ein Jahr Auszeit nimmt und das Unternehmen dennoch funktioniert. Erschienen im Mentorenmedia Verlag. Www. Mentoren’-verlag. De. Der Unternehmer Academy Podcast. Wir machen aus Menschen mit Know’-how Unternehmer mit Erfolg.

Volker

Heute haben wir ein Thema. Ich kenne das nur, dass meistens zwei Parteien dann unzufrieden sind. Wir reden ĂŒber Kompromisse. Ja, die geben wir jeden Tag ein.

Thomas

Die mĂŒssen wir jeden Tag eingehen, aber es gibt ja auch dieses Wort von den faulen Kompromissen und ich habe dich gefragt, wollen wir mal ĂŒber das Thema sprechen? Was sind eigentlich gute Kompromisse oder was „Wie braucht es denn fĂŒr einen guten Kompromiss? Gibt es die ĂŒberhaupt? Und wenn ja, was braucht es dazu? Und fangen wir vielleicht mit einem kleinen Beispiel an, was ich aus unserer Ehe kenne und wie wir das gelöst haben. Ich weiß nicht, ob es eine gute Lösung ist. Ich sage: Wir können einfach nur sagen, wie wir es gelöst haben. Also zum Beispiel: Meine Frau fĂ€hrt sehr, sehr gerne in die Berge und wandert gerne. Also Urlaub, wir reden jetzt ĂŒber Urlaub. Die kann nichts damit anfangen, am Strand zu liegen und nichts zu machen. Das ist die viel zu viel zu lebendig. Das kriegt sie nicht hin. Also sie geht gerne in die Berge, sich auspowern, 1000 Höhenmeter in zwei Stunden, solche Nummern. Und wer mich kennt, weiß: „Ja, kann ich mitmachen, ist jetzt nicht meine LieblingsbeschĂ€ftigung. Ich kann tatsĂ€chlich, wenn ich so ein Idealbild vom Urlaub sehe, ich könnte auch damit leben, mich irgendwo an den Strand, also morgens im Hotel aufzustehen, zu FrĂŒhstĂŒcken, an die Strandbar zu gehen, irgendwie eine kleine Erfrischung, dann mich in die Sonne legen, dann mittags aufstehen, zwischendurch mal vom Barkeeper einen kleinen Drink zu bekommen, dann leichtes Mittagessen, mich wieder an den Strand legen und Sonnen zwischendurch von dem Barkeeper versorgt werden. Abends ein tolles Abendessen in mediterraner Umgebung und das war es dann.

Volker

Du hast noch gar nicht ins Notebook geguckt.

Thomas

Genau, das wĂŒrde ich dann irgendwie keine Ahnung wann machen, aber das ist so die Idealvorstellung. Das heißt, diese beiden Ideen gehen diametral auseinander. Jetzt könnte man natĂŒrlich sagen: „Macht doch einen Kompromiss, also einen E’-Berater. Nichts gegen E’-Berater, aber ich habe auch noch keinen konsultiert. Aber in meiner verrĂŒckten Vorstellung ist das dann so, dass die sagen: „Ja, du musst einen Kompromiss eingehen. Und was wĂ€re dann ein Kompromiss? Also fahr Fahrt doch in die Eifel an einen See, also an einen Mahr, an einem Vulkansee, weil da habt ihr so ein bisschen Gebirge, also ein bisschen HĂŒgellandschaft in der Eifel und du kannst dich an den See legen und dich sonnen. Und das ist genau das, was du sagst. Dann haben wir zwar einen Kompromiss, aber keiner ist zufrieden.

Volker

Na ja gut, ich finde, das hast du ein schönes Beispiel gewĂ€hlt, weil das ist wirklich dieser Klassiker: Du hast weder Meer, du hast weder Gebirge. Das heißt, keiner ist zufrieden. Genau.

Thomas

Und wie wir es fĂŒr uns geregelt haben, ist, dass wir sagen: „Okay, lass uns in die Alpen fahren, lass uns wandern und ich gehe damit. Und das ist sozusagen eine Notiz an mich selber: „Ich bin dann auch nicht nervig oder generhaft oder botze da irgendwie rum, sondern macht das mit Freude, weil ich sehe, was meine Frau fĂŒr einen Spaß hat und gehe dann halt mit. Mittlerweile kann ich das ja auch. Wer weiß, wer mich beobachtet, weiß, dass ich das rein körperlich jetzt auch viel besser kann wie frĂŒher. Und dann gehe ich halt mit und denke: „Okay, wir sind zusammen, wir haben Spaß, alles gut. Und beim nĂ€chsten Mal fahren wir halt ans Meer. Es kommt noch dazu, dass wir zwei Hunde haben. Also dieses Mediterrane geht dann nicht, aber wir fahren dann wenigstens nach Holland und so. Also das ist so dieser Kompromiss, den wir gefunden haben, dass einmal zu 100%, oder fast zu 100%, das gemacht wird, was der eine will und beim nĂ€chsten Mal zu 100%, das, was der andere will. Das ist so unsere Lösung. Ob das die Beste ist, ob das eine Gute ist, weiß ich nicht. Was hast du fĂŒr Ideen?

Volker

Ich finde, man kann davon sehr viel lernen, weil wir kennen das aus dem politischen Raum, wo dann irgendwie, ich weiß gar nicht, ich erinnere mich, vor einigen Jahren war das keine Mehrwertsteuererhöhung. Auf keinen Fall eine Mehrwertsteuererhöhung fĂŒhrte dann bei den KoalitionsgesprĂ€chen dieser Parteien zu 3% Mehrwertsteuer Steuererhöhung. Wo du merkst, das sind keine guten Kompromisse und im Alltag haben wir das ja auch, wenn wir VertrĂ€ge schließen. Ich finde, man muss immer den Blick auch auf den Partner haben. Das heißt, kann der damit leben? Hat er ausreichend Spielraum? Und all diese Geschichten. Und ich glaube, das ist wichtig, dass man irgendwie schaut, dass man dem anderen auch mal den Punkt lĂ€sst. Das ist ja das, was in deinem Bild ganz klar vorkommt.

Thomas

Ja, und da fĂ€llt mir noch was ein, weil du sagst, mit den Wir arbeiten ja sehr viel mit VertrĂ€gen im Verlag mit den Autoren, Autorinnen. Da gibt es ja VertrĂ€ge, die sind leider auch relativ umfangreich, weil da viele, viele Rechte zu regeln sind. DĂŒrfen wir ein Hörbuch machen? Was ist mit Merchandising? Was ist mit Filmrechten dann hinterher Oder wenn es ein Bestseller ist? Was ist, wenn der Autor stirbt? Was ist, wenn der Verlag nicht mehr da ist? Es muss ja da irgendwie alles geregelt sein. Das kann man natĂŒrlich sagen, der Vertrag kommt von Vertragen. Und Paul Getty, der erste ÖlmiljardĂ€r, hat gesagt: „Wenn ich jemandem trauen kann, brauche ich keinen Vertrag und wenn ich nicht trauen kann, nĂŒtzt ein Vertrag auch nichts. Auf diese Dinge kann man sich stellen, aber wir brauchen an der Stelle einen Vertrag, einfach zu wissen, was haben wir vor drei Jahren besprochen und auch eine gewisse rechtliche Sicherheit. Also ohne Vertrag geht es nicht. So, und jetzt haben wir zum Beispiel da in dem Vertrag etwas drinsteht, wo wir sagen, dieser Passus ist nicht kompromissfĂ€hig. Da geht kein Millimeter rechts, links. Das muss so drinbleiben. So, und dann ist ja zum Beispiel ein Kompromiss, was da sagt: „So, an der anderen Stelle gebe ich dir was dafĂŒr. Also nicht 3% Mehrwertsteuer, das ist ein komischer Kompromiss und komisch ist dann auch sehr liebevoll ausgedrĂŒckt, sondern dass man sagt: „Okay, wir haben die kompletten Rechte an dem Buch und die brauchen wir auch, sonst können wir gar nicht arbeiten. Wenn du dir andere Vorstellungen hattest, dass wir uns das teilen, das geht an der Stelle nicht. Aber was können wir dir an einer anderen Stelle bieten, wo es uns nicht so wehtut oder wo wir auch in der Lage sind, dir was zu bieten, dir das GefĂŒhl zu geben, du gehst nicht als Verlierer vom Platz, weil das ist das Das Schlimmste bei diesen Verhandlungen, geht ja immer Verhandlungstechniken, bei Kompromissen. Also Kompromisse werden ja deswegen gemacht, weil die Japaner sagen, beide Teile der Kompromissfindenden ihr Gesicht behalten mĂŒssen. Das ist ja ganz, ganz wichtig. Also es geht gar nicht Um jetzt zu sagen: „Ich habe gewonnen, ich habe alles das durchgesetzt. Selbst wenn das dieses Mal bei dem Vertrag jetzt ginge, wie oft machst du mit demjenigen noch GeschĂ€fte? Was redet der ĂŒber dich? Was fĂŒr eine Reputation hast du da? Also es sollten schon immer das Das GefĂŒhl da sein, dass zwei Gewinner vom Platz gehen. Und bei unserem Beispiel in der Eifel, da geht keiner als Gewinner vom Platz. Ist zwar ein Kompromiss, aber das ist dann das, was ich als fauler Kompromiss bezeichne: Keiner geht als Gewinner vom Platz. Und bei unserem Kompromiss habe ich das GefĂŒhl, da gehen zwei Gewinner vom Platz. Und ich habe Und das ist das von der Haltung, dass ich sage: „Es ist ja nicht so, dass wenn ich in die Alpen gehe, dass ich dann Verlierer bin, sondern es ist auch ein StĂŒck Urlaub und es tut mir vielleicht auch ganz gut. Und auch körperlich ist es sicherlich sinnvoll, wie faul am Strand herumzulegen. Und beim nĂ€chsten Mal, die Wahrheit zu sagen, ist es natĂŒrlich so, dass wir, wenn wir an die Nordsee fahren oder an die Ostsee, auch nicht faul am Strand rumliegen, sondern an Fahrrad fahren, mit dem Hundenspazier gehen. Aber so what? Es ist schön. Es ist eine Erholung. Wie kriegen wir da gute Kompromisse hin indem wir sagen: „Okay, da bin ich nicht kompromissbereit, aber an einer anderen Stelle kann ich dir was geben.

Volker

Ja, ich finde, das ist ein gutes Bild und was ich immer gerne so mache, ist auch am Schluss noch mal zu fragen, ob alle in der Runde fein sind mit dem Ergebnis.

Thomas

Ich habe eben gedacht: „Was kommt Ich bin froh, dass du gesagt hast, fein bist mit dem Ergebnis. Ich glaube, das ist eine sehr, sehr kluge Formulierung. Ich habe gedacht, es kĂ€me, ob alle glĂŒcklich sind mit dem Ergebnis. Und das wĂ€re, glaube ich, nicht so eine ganz gute Frage gewesen, weil ich bin nicht der allerglĂŒcklichste Mensch, wenn ich in die Alpen fahre, aber ich bin fein damit. Es ist okay fĂŒr mich. Ich kann damit gut umgehen. Ich bin auch gut gelaunt, ich gehe nicht motzend herum und sage: „Ich mache das nur wegen dir oder irgend so ein Quatsch. Zumindest mal mittlerweile nicht mehr, war ich vielleicht frĂŒher so, aber habe ich auch viel gelernt von meiner Frau zum GlĂŒck. Ich bin heute viel kompromissfĂ€higer, dass ich sage: „Hey, lass uns das so machen. Du bist heute der Gewinner. Und ich wollte gerade sagen, ich fĂŒge mich, aber das ist so negativ besetzt. Nein, ich fĂŒge mich nicht, sondern ich finde es jetzt auch gut, weil ich weiß, beim nĂ€chsten Mal machen wir das, was ich gerne mache und du bist auch gerne dabei. Das ist, glaube ich, so diese Haltung, die da ganz, ganz wichtig ist.

Volker

Ich glaube, da steckt dann so eine Entscheidung dahinter, zu sagen: „Okay, ich bekomme jetzt hier nicht zu 100% das, was ich habe, aber nach allem, was mir erklĂ€rt wurde, was wir besprochen haben, ist es fĂŒr beide Seiten trotzdem eine gute Lösung. Ich glaube, darum geht es.

Thomas

Ja, genau. Vielleicht sollten wir im Nachhinein die Überschrift Ă€ndern Wir lassen mal die Überschrift „Was sind gute Kompromisse oder „Wie finden wir Kompromisse? Dass es gar nicht darum geht, sondern dass wir gute Lösungen finden. Und das ist, glaube ich, eine schöne Umschreibung dafĂŒr. Es geht nicht darum, diese Kompromisse durchzuwenden. Da kommt viel Unsinn bei raus, sehr oft. Und dein Politikbeispiel trifft es ja oft auf den Kern.

Volker

Oder ich könnte dir ganz viele davon liefern, wo einfach man versucht dann, so viel da reinzupacken. Ich meine, wir sehen es jeden Tag. Also wenn wir den politischen Raum nehmen, wenn drei Ideen draufkommen, wird es halt noch schlimmer.

Thomas

Ja, was unsere Hörerinnen und Hörer vielleicht nicht wissen, dass du auch dich mit Politik beschĂ€ftigst und dich auch einigermaßen engagierst, zumindest mal auf kommunaler Ebene, was ich sehr, sehr toll finde. Und das heißt, du hast da einen Einblick dahinter, hinter die Kulissen, sozusagen hinter die TĂŒren der Gremien. Wie laufen da Verhandlungen ab? Wie laufen dort Kompromisse ab? Wie werden dort Entscheidungen getroffen? Was wird abgeschmettert, weil es nur vom Gegner kommt obwohl es eigentlich vernĂŒnftig ist. Also die Dinge, die du mir da erzĂ€hlst, die sind schon hachstrĂ€ubend manchmal.

Volker

Nicht die beste Idee gewinnt. Das ist leider so ein Muster. Manchmal kann man es durchbrechen, aber oft gewinnt nicht die beste Idee.

Thomas

Und wenn dann versucht wird, gerade in diesem Kontext, Kompromisse zu finden, das geht oft schief, oder? Kennst du da gute Beispiele?

Volker

Nein, es gibt kein gut Beispiel. Manchmal ist es einfach so, man gibt dem anderen einfach die 100%, auch in dem Bereich, dann zu sagen: „Pass auf, in einem anderen Bereich möchte ich aber auch die 100%. Das geht. Das kannst du jetzt vielleicht nicht in die GeschĂ€ftswelt ĂŒbertragen, weil da mĂŒssen wirklich beide Parteien fein sein, wie ich vorhin formuliert habe.

Thomas

Ich glaube, dass es da auch eine wichtige Zutat braucht und du ahnst schon, auf was ich hinaus will. Ich glaube, dass wir einfach Mut brauchen. Mut brauchen, Kompromisse einzugehen, Entscheidungen zu treffen, zu sagen: „Ich gebe dir jetzt 100% bekommen, hier an der anderen Stelle 100%, oder „Wir wechseln uns ab, oder in welchen Paragrafen, wenn es ein Vertrag ist, in welchen Paragrafen bin ich nicht verhandlungsbereit. Es geht auch technisch nicht und aus vielen anderen GrĂŒnden nicht, aber guck mal, an der Stelle kann ich dir was bieten. Ich lade dich hier auf eine Veranstaltung ein oder geb dir das Goodie, dass du ein gutes GefĂŒhl hast und der andere sagt: „Ja, damit bin ich fein. Und diese Wege einzugehen. Ich glaube, da braucht es Mut dafĂŒr. Ich glaube, das ist das Wichtigste, sich auch mal auf Dinge einzulassen, wie bei mir mal zu sagen: „Okay, ich gehe dann halt mal mit. Und meine Frau, das Spannende ist, die nimmt ja dann RĂŒcksicht. Um bei dem Bild zu bleiben, es mĂŒssen ja dann nicht unbedingt diese 1.000 Höhenmeter sein. Die ist ja dann schon glĂŒcklich, wenn es 600 oder 800 Höhenmeter sind. Also witzigerweise kommt sie mir dann entgegen, wenn sie das GefĂŒhl hat, sie hat 100% bekommen. Das heißt, sie gibt dann gar nicht 100%, sondern aus der Freude heraus, dass ich das mitmache, genauso wie ich dann sage: „Gut, es muss dann nicht Spanien oder sonst ein sĂŒdliches Land sein, wo wir uns am Strand liegen, weil das auch mit den Hunden nicht geht, wegen einer langen Anfahrt. Dann sage ich: „Ich bin glĂŒcklich damit. Das ist jetzt zwar nicht die SĂŒdsee, die ich mir vorgestellt habe, sondern ist die Nordsee, aber so what? Ist prima. Also dann kommen wir zu, witzigerweise, hinterher zu ZugestĂ€ndnissen, die man gerne macht, weil man 100% bekommen hat. Und dazu braucht es Mut. Bleibt mir, wie immer, zu sagen, mal so einen kleinen Einblick in diese Welt gegeben zu haben. Ich glaube, das hilft. Wir haben gar keine Lösungen parat, sondern einfach so ein paar Ideen mal genannt, wie man da drĂŒber nachdenken kann: Was sind gute Kompromisse? Was sind faule Kompromisse? Was soll man machen? Was soll man nicht machen? Und bei diesem Weg zu guten Entscheidungen. Das ist eigentlich der Punkt, zu guten Lösungen, wie du es gesagt hast. Da wĂŒnschen unseren Hörer und Zuhörer, bleiben Sie mutig.

Sprecher 3

Der Unternehmer Academy Podcast. Wir machen aus Menschen mit Know’-how Unternehmer mit Erfolg.

Volker

Werbung.

Sprecher 3

Was passiert, wenn der Chef oder die Chefin eine Auszeit nimmt und die Angestellten auf sich allein gestellt sind? Christian Pugelsheim und Michael Habeckhorst beschreiben in ihrem Buch Radikal Weg: Die Herausforderungen fĂŒr Unternehmer und Mitarbeiter, welche Vorbereitung notwendig ist und worauf unbedingt zu achten ist bei einer Auszeit. Radikal Weg, wenn der Chef ein Jahr Auszeit nimmt und das Unternehmen dennoch funktioniert. Erschienen im Mentoren Media Verlag. Www. Mentoren’-verlag. De.