Roman Perezogin entwickelte schon früh eine Leidenschaft für das Erzählen und für Wissenschaft. Nach Jahren in der Gaming-Branche – unter anderem bei Crytek, wo er an großen internationalen Projekten mitarbeitete – entschied er sich, sein Wissen und seine Begeisterung in die Wissenschaftskommunikation zu tragen.
Sein YouTube-Kanal Entropy – Wissenschaft schnell erklärt wurde schnell zu einer festen Größe: Innerhalb weniger Jahre erreichte er Hunderttausende Zuschauer, die seine Fähigkeit schätzen, komplexe Phänomene verständlich und zugleich tiefgründig darzustellen.
Doch das Bedürfnis, zu schreiben, reichte für ihn über die Grenzen der Wissenschaft hinaus. Ein grausames Geschenk entstand in einer Lebensphase, in der Worte für ihn eine Notwendigkeit wurden: ein Mittel, Erfahrungen, Ängste und innere Konflikte in eine Form zu bringen, die größer ist als ein persönliches Bekenntnis.
Im Zentrum des Buches stehen zwei Figuren – ein Wanderer und ein Gärtner –, deren Dialog ihn selbst durch eine existenzielle Auseinandersetzung führte. Dieser literarische Dialog wurde zu einer Art Spiegel: ein Raum, in dem Perezogin Gedanken und Gefühle verarbeiten konnte, die sonst unausgesprochen geblieben wären.
Warum Roman Perezogin gelesen werden sollte:
Authentizität statt Fassade: Dieses Buch entstand nicht aus einem Konzept, sondern aus einer Notwendigkeit. Es ist einfühlsame Literatur, die aus einem echten inneren Konflikt geboren wurde.
Eine universelle Projektionsfläche: Leserinnen und Leser finden darin nicht Antworten, sondern einen Resonanzraum für ihre eigenen Fragen und Empfindungen.
Ein einzigartiger Stil: Zwischen Lyrik und Klarheit, zwischen Erzählung und Metapher entfaltet sich eine Stimmung, die leider selten in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geworden ist.
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