Michael Opoczynski

Gruppo plus eins

Ein Wirtschaftskrimi

Hardcover: Ein Wirtschaftskrimi mit Witz, Tempo und Insiderblick: In „Gruppo plus eins“ gerät eine Firmenübernahme zum Mordfall. Michael Opoczynski erzählt von Machtspielen, Verdacht und einem ungewöhnlichen Ermittlerteam, das dort weiterfragt, wo andere längst aufhören.

Beschreibung

Wenn aus einer Übernahme ein Mordfall wird

Die Softberlin AG soll von einem US-amerikanischen Konzern übernommen werden. Für viele wäre das nur ein weiterer Deal in der Welt der Wirtschaft. Für Stolberg, Lüpertz, Figlio, Haneke, Beck und Kaplaen ist es der Beginn eines neuen Falls.

Eigentlich kennt sich die Gruppe aus der Rückengymnastik. Doch wer genauer hinsieht, merkt schnell: Diese „Gruppo sportivo“ hat mehr gemeinsam als Sport, Bewegung und lockere Gespräche. Sie besitzt Neugier, Hartnäckigkeit und ein Gespür dafür, wenn hinter einer scheinbar normalen Geschichte mehr steckt.

Als Traudl, eine ältere Dame mit scharfem Verstand und dem schwarzem Labrador Barga, entscheidende Hinweise liefert, bekommt die Gruppe überraschende Verstärkung. Aus der „Gruppo sportivo“ wird „Gruppo plus eins“.

Dann wird der ehemalige Unternehmer der Softberlin AG gewaltsam getötet. Was zunächst nach wirtschaftlichem Kalkül, Übernahmeinteressen und undurchsichtigen Machtspielen aussieht, wird plötzlich bitterer Ernst.

Michael Opoczynski erzählt in „Gruppo plus eins“ einen Kriminalroman, der Wirtschaft nicht trocken erklärt, sondern spannend, pointiert und unterhaltsam macht. Mit dem Blick eines erfahrenen Wirtschaftsjournalisten, dem Humor eines genauen Beobachters und einem Ermittlerteam, das man sofort wiedersehen möchte.

Ein kluger, warmer und spannender Wirtschaftskrimi für alle, die Krimis mit Figuren, Witz und gesellschaftlichem Blick lieben.

Worum geht es in diesem Buch?

In „Gruppo plus eins“ steht eine Firmenübernahme im Mittelpunkt, die schnell mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Die Softberlin AG soll verkauft werden, doch hinter dem scheinbar normalen wirtschaftlichen Vorgang verbergen sich Interessen, Verdachtsmomente und menschliche Abgründe.

Die „Gruppo sportivo“ beginnt nachzuforschen. Was als detektivische Neugier startet, entwickelt sich zu einem Kriminalfall, als der ehemalige Unternehmer der Softberlin AG tot aufgefunden wird. Spätestens jetzt ist klar: Hier geht es nicht nur um Geld, Verträge und Macht, sondern auch um Schuld, Loyalität und Wahrheit.

Der Roman verbindet Wirtschaftsmilieu, Krimispannung und Humor. Michael Opoczynski nutzt seine journalistische Erfahrung, um hinter die Kulissen von Unternehmen, Deals und Entscheiderlogiken zu blicken – ohne daraus ein Sachbuch zu machen. „Gruppo plus eins“ bleibt Krimi: unterhaltsam, dialogstark und voller Figuren, die man gerne begleitet.

Für wen ist dieses Buch?

Dieses Buch ist für Leserinnen und Leser, die intelligente Krimis mögen, aber keine Lust auf austauschbare Mordfälle haben.

Für alle, die Krimis mit ungewöhnlichen Ermittlerfiguren, trockenem Humor und gesellschaftlichem Bezug schätzen. Für Leserinnen und Leser von Ensemblekrimis, für Fans von Richard Osman und „Der Donnerstagsmordclub“, für Menschen mit Interesse an Wirtschaft, Medien, Unternehmenswelt und Machtspielen.

„Gruppo plus eins“ eignet sich für Krimifans, die Spannung mögen, aber auch Figuren, Dialoge und feine Beobachtungen. Der Roman spricht ein Publikum an, das nicht nur wissen will, wer der Täter ist, sondern auch, welche Interessen, Beziehungen und wirtschaftlichen Verflechtungen hinter einem Fall stehen.

Was du aus dem Buch mitnimmst

Du bekommst einen Krimi, der Wirtschaft verständlich macht, ohne belehrend zu werden.

Du bekommst ein ungewöhnliches Ermittlerteam, das nicht aus klassischen Kommissaren besteht, sondern aus Menschen mit Erfahrung, Eigensinn, Humor und Neugier.

Du bekommst eine Geschichte über Firmenübernahmen, Verdacht, Macht, Interessen und menschliche Schwächen – erzählt mit Tempo, Witz und einem warmen Blick auf seine Figuren.

Und du bekommst einen Roman, der zeigt: Wirtschaft ist nie nur abstrakt. Hinter jedem Deal stehen Menschen. Und manchmal auch ein Mord.

Das Besondere an diesem Buch

Das Besondere an „Gruppo plus eins“ ist die Verbindung aus Krimispannung, Wirtschaftsmilieu und humorvollem Ensemble.

Michael Opoczynski kennt die Welt der Wirtschaft aus jahrzehntelanger journalistischer Arbeit. Als früherer WISO-Redaktionsleiter und Moderator weiß er, wie Unternehmen funktionieren, welche Dynamiken hinter Übernahmen entstehen und wie wirtschaftliche Entscheidungen Menschen betreffen können.

Gleichzeitig erzählt er keinen trockenen Wirtschaftsstoff, sondern einen zugänglichen, pointierten und unterhaltsamen Kriminalroman. Die „Gruppo sportivo“ ist kein klassisches Ermittlerteam, sondern eine eigenwillige Gruppe, die gerade deshalb funktioniert: neugierig, unkonventionell, hartnäckig und menschlich.

Mit Traudl und ihrem Labrador Barga erhält die Gruppe eine neue Dynamik. Aus einem Kreis von Sportfreunden wird ein Ermittlerteam, das sich in einen Fall verbeißt, der viel größer ist, als er zunächst scheint.

Warum wir dieses Buch verlegen

Wir verlegen „Gruppo plus eins“, weil der Roman genau das verbindet, was gute Unterhaltung im Buchhandel stark macht: eine klare Krimi-Prämisse, ein unverwechselbares Figurenensemble, Humor und ein Milieu mit Wiedererkennungswert.

Wirtschaftskrimis haben einen besonderen Reiz, weil sie zeigen, dass Spannung nicht nur in dunklen Gassen oder Polizeirevieren entsteht. Sie entsteht auch in Konferenzräumen, Verträgen, Übernahmegesprächen, Machtinteressen und dort, wo Menschen glauben, dass Geld alles regelt.

Michael Opoczynski bringt für dieses Milieu eine besondere Glaubwürdigkeit mit. Seine langjährige Erfahrung als Wirtschaftsjournalist macht den Roman authentisch, ohne ihn schwer zu machen. „Gruppo plus eins“ ist unterhaltsam, klug und zugänglich – ein Krimi für ein breites Lesepublikum, das Spannung mit Witz und Figurenliebe sucht.

Über den Autor

Michael Opoczynski, geboren 1948 in Berlin-Pankow, wuchs in Frankfurt am Main auf und studierte Politikwissenschaft. Nach ersten beruflichen Stationen unter anderem als Assistent eines Bundestagsabgeordneten und als Texter kam er in den achtziger Jahren zum ZDF.

1992 wurde er Redaktionsleiter und Moderator der Sendung WISO und blieb mehr als zwanzig Jahre eine prägende Stimme des Wirtschaftsjournalismus im deutschen Fernsehen. Als langjähriger Wirtschaftsredakteur kennt er Unternehmen, Entscheider, Gründer, Manager, Betriebsräte und wirtschaftliche Machtspiele aus nächster Nähe.

Diese Erfahrung fließt in seine Kriminalromane ein. In „Gruppo plus eins“ verbindet Michael Opoczynski seine Insiderkenntnis der Wirtschaft mit einem unkonventionellen Ermittlerteam, trockenem Humor und einem Kriminalfall im Umfeld einer Firmenübernahme.

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