Software entsteht heute nicht mehr nur in der IT-Abteilung. Wer Ideen schnell in funktionierende Anwendungen verwandeln will, setzt auf Low-Code und zunehmend auf KI. Dr. Markus Pilz steht genau an dieser Schnittstelle. Als CEO der Vectorsoft AG in Heusenstamm führt er ein Softwarehaus mit über 40 Jahren Entwicklungserfahrung und hat mit seinem Team die Low-Code-Plattform yeet hervorgebracht.
Vom Informatiker zum Unternehmer
Dr. Markus Pilz ist Informatiker und war in vielen namhaften Unternehmen als Berater, Fach- und Geschäftsbereichsleiter sowie als Geschäftsführer und Interimsmanager tätig, ehe er Vectorsoft übernahm. Damit erfüllte er sich sein Lebensziel, ein eigenes Unternehmen zu führen. Er versteht sich als leidenschaftlicher Unternehmer, der Software strategisch und aus Kundensicht denkt.
Vectorsoft: Entwicklungsplattformen für eigene Anwendungen
Die Vectorsoft AG vertreibt keine klassische Standardsoftware, sondern versteht sich als Enabler: Kunden entwickeln damit Anwendungen, die zu ihrem Geschäft passen. Zum Portfolio zählen die Entwicklungsplattform CONZEPT 16, auf deren Grundlage rund 65.000 Anwender aktiv Lösungen nutzen, die Low-Code-Plattform yeet und die vectorsoft Cloud. Bei yeet entstehen Oberflächen per Drag and Drop, Daten und Geschäftsobjekte werden visuell definiert und mit der Oberfläche verknüpft. Das Motto des Hauses lautet: „Make your Ideas Real”.
KI als Beschleuniger
Dr. Markus Pilz sieht in künstlicher Intelligenz einen weiteren Beschleuniger für die Softwareentwicklung, vor allem bei der Gestaltung der Benutzeroberfläche. Seine Vision: Anwendungen entstehen künftig aus einer Skizze oder aus Anweisungen in natürlicher Sprache.
Warum Dr. Markus Pilz über Low-Code und KI schreibt
Viele Unternehmen warten monatelang auf Software, die ihre Abläufe unterstützt, oder zahlen für Lösungen, die nie ganz passen. Dr. Markus Pilz kennt beide Seiten: die Projekte als Berater, Bereichsleiter und Interimsmanager und die Entwicklung als Unternehmer. Seine Überzeugung: Mit Low-Code und KI kommt Software schneller zur Anwendung, näher an den Fachbereich und mit weniger Aufwand. Deshalb zeigt er in „WISSEN. MACHT. ERFOLG. REICH.”, wie Unternehmen ihre Ideen schneller zur fertigen Software machen. Welche Möglichkeiten sich heute schon nutzen lassen, lesen Sie in seinem Kapitel.