Lenka hat einen Plan.
Sie will nach Neuseeland. Raus. Weg. Neu anfangen.
Die Zauberkünstlerin hat lange genug dafür gekämpft, sich nicht mehr kleinzumachen – weder für andere Menschen noch für gesellschaftliche Erwartungen. Und schon gar nicht will sie sich von einem zunehmenden Rechtsruck vorschreiben lassen, wo sie leben und wie sie ihr Leben gestalten soll.
Eigentlich ist die Entscheidung gefallen.
Dann trifft sie Mattis.
Das Timing könnte kaum schlechter sein. Eine lockere Geschichte für die letzten Wochen? Warum nicht. Spaß haben, Gefühle genießen und anschließend wieder auseinandergehen.
Doch so einfach bleibt es nicht.
Denn Mattis entspricht gerade nicht dem Männerbild, gegen das Lenka gelernt hat, sich zu schützen. Er hört zu. Er lässt ihr Raum. Er nimmt Grenzen ernst. Und er scheint nicht zu erwarten, dass Lenka für eine Beziehung weniger frei werden muss.
Plötzlich wird aus einer unkomplizierten Begegnung etwas, das ihren sicher geglaubten Plan infrage stellt.
Wie oft muss man sich befreien? Und wie viel darf man für Liebe hergeben, ohne sich selbst dabei zu verlieren?
„Der letzte Zaubertrick“ ist ein emotionaler, humorvoller und gesellschaftskritischer Liebesroman über Freiheit, Beziehung und eine Liebe, die nicht besitzen will.
Du bekommst einen Roman mit:
„Der letzte Zaubertrick“ ist für Leserinnen und Leser, die sich verlieben wollen – aber nicht in alte Rollenklischees.
Besonders passend ist der Roman für:
Gehe ich meinen bisherigen Weg weiter – oder lasse ich zu, dass ein anderer Mensch ihn verändert?
Weil moderne Liebesgeschichten mehr erzählen dürfen als die Frage, ob zwei Menschen am Ende zusammenkommen.
Mit „Der letzte Zaubertrick“ erzählt Felicitas Pommerening von einer Frau, die sich verliebt, ohne dadurch aufzuhören, eine eigenständige Person mit Überzeugungen, Plänen und Freiheitsdrang zu sein.
Uns gefällt besonders, dass der Roman große Gefühle nicht gegen Selbstbestimmung ausspielt.
Mattis muss Lenka nicht retten. Lenka muss für Liebe nicht kleiner werden. Und eine Beziehung muss nicht automatisch genauso aussehen, wie Beziehungen immer ausgesehen haben.
Gleichzeitig verbindet der Roman seine Liebesgeschichte mit unserer Gegenwart: mit Auswanderungssehnsucht, gesellschaftlicher Verunsicherung, Machtmissbrauch und der Frage, welche Art von Leben wir eigentlich führen möchten.
Dazu kommen eine Berufszauberin als außergewöhnliche Hauptfigur, Mainz als Ausgangspunkt, Neuseeland als Sehnsuchtsort und Felicitas Pommerenings leichter, dialogstarker Erzählton.
Ein Liebesroman mit Gefühl und Haltung – für Leserinnen und Leser, die Romance lieben, aber ein bisschen mehr vom Leben darin wiederfinden möchten.
Felicitas Pommerening ist seit 2012 selbstständige Autorin. Ihre Romane greifen den Zeitgeist auf, stellen starke Figuren an entscheidende Weggabelungen und erzählen davon, was geschieht, wenn Menschen beginnen, Gewohntes infrage zu stellen.
Sie wuchs unter anderem in Indonesien, Madrid und London auf und wechselte auch später häufig ihren Lebensmittelpunkt. Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst wissenschaftlich im Bereich Digital Storytelling und promovierte in Mainz zur Dramatisierung von Innenwelten im Film. Dabei beschäftigte sie sich unter anderem mit Erzählmodellen, Emotion und der Frage, mit welchen künstlerischen Mitteln Empathie entsteht.
Später arbeitete sie in der Audio- und Kommunikationsbranche, bevor sie sich vollständig dem Schreiben widmete. Neben mehreren Romanen schrieb sie für digitale und interaktive Formate sowie Computerspiele und veröffentlichte zuletzt auch spielbare Kinderbücher.
„Der letzte Zaubertrick“ entstand zwischen Mainz und Auckland. Felicitas Pommerening verbindet darin ihre Erfahrung als Erzählerin mit Themen, die sie selbst beschäftigen: Freiheit, moderne Beziehungen, gesellschaftliche Veränderung und die Frage, wo wir leben möchten.
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