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In dieser Folge des Unternehmer Academy Podcasts sprechen wir weiter mit Michael Galecki, Autor des Buches „Vom Fließbandarbeiter zum Immobilien-Millionär“. Michael erzählt, wie er nach 13 Jahren am Fließband den Sprung in die finanzielle Freiheit gewagt hat.
Du erfährst:
Eine inspirierende Geschichte für alle, die spüren: Da geht noch mehr im Leben.
Gemeinsam mit Ihnen nimmt sich Thomas Göller circa eine Stunde Zeit. In diesem intensiven Meeting klären Sie zusammen:
Im Anschluss entscheiden Sie in Ruhe, ob Thomas Göller etwas für Sie tun kann. Und Ihr Mentor Thomas Göller entscheidet, ob er Sie als Klient oder Klientin begleiten möchte,
Natürlich findet dieses Gespräch ohne jede Berechnung und völlig unverbindlich statt.
Und noch was: Teilen Sie diese Episode gerne mit Ihrem Netzwerk!
Sprecher 3
Der Unternehmeracademy’-Podcast. Wir machen aus Menschen mit Know’-how Unternehmer mit Erfolg.
Volker
Und es geht weiter im Unternehmeracademy’-Podcast mit einem Auszug aus dem Interview mit Michael Galecki. vom Fließbandarbeiter zum Immobilienmillionär heißt sein aktuelles Buch. Seit einer Woche ist es auf dem Markt und es zeigt jedem, wie man vom Fließband in die finanzielle Freiheit kommen kann. Und es ist ein absolut ermutigendes Buch. Hast du schon gesagt, du hast gekündigt, aber dir war schon, glaube ich, relativ schnell klar, das ist nicht dein Leben, oder?
Michael
Ja, man hat sich schon sehr viel Gedanken dort gemacht, was man machen kann und man wollte unbedingt etwas und man hat auch sehr viel, wie gesagt, dort geträumt. Man stand da und die Arbeit hat einen total unzufrieden gemacht. Ich kann mich auch sehr oft an die Augenblicke erinnern, als Touren durch die Firma gegangen sind, wo die Firma anderen gezeigt worden ist, irgendwelchen Bankern vielleicht. Oder vielleicht oder Vielleicht auch Kunden. Oder Kunden, genau. Da wurden die Produkte gezeigt, die Maschinen gezeigt, die Menschen gezeigt. Und ich habe mich da immer total unwohl gefühlt. Also wenn dann eine Tour kam und man muss sich das vorstellen, dort war es quasi wie ein Käfig, weil man durfte da nicht rein, weil es war ein Heizstrahler und ich habe mich so unwohl gefühlt. Also ich habe mich quasi wie so ein Aff in den Käfig gefühlt und das war so ein ungutes Gefühl, dass ich immer weggegangen bin. Also ich habe die Maschine stehen gelassen und bin weggegangen. Da war es mir auch egal, was die gerade denken. Da habe ich einfach auf mich gehört und fand das für mich unwohl und habe mich da nicht …
Volker
Ganz kurz: Was hast du gemacht oder was musstest du machen?
Michael
Ich habe Küchenteile hergestellt.
Volker
Das heißt, das waren dann drei, vier Handgriffe oder Genau, da muss man quasi Teile zusammenlegen in eine Form, dann wurde das verklebt und dann war da ein runder Tisch, ging immer wieder in eine Runde, neue Teile und dann kam es auf Band und dann gab es auch verschiedene Arbeitsschritte.
Michael
Man konnte auch tauschen, man war mal in Ein bisschen kleben mit einem Roboter, man musste mal verpacken, koordinieren, Bestellungen machen.
Volker
Das war ein bisschen Abwechslung?
Michael
Ja, das war schon Ein bisschen Abwechslung war das schon, aber trotzdem, ich war ja 13 Jahre dort und nach 13 Jahren kennst du einfach alle Abläufe. Und ja, mich hat immer dieses Gefühl nicht losgelassen, da muss noch mehr sein im Leben, als einfach nur hier zu bleiben. Also ich wusste, dass ich bis zur Rente dort nicht bleiben möchte. Definitiv. Okay.
Volker
Aber 13 Jahre ist ja für etwas, was man vielleicht nicht gerne macht, auch eine lange Zeit.
Michael
Ja, genau. Es hat auch ein bisschen gedauert, bis ich dann auch endlich für mich so einen Weg gefunden habe. Also das war ungefähr vor sechs Jahren, dass ich dann auf die ersten Gedanken gekommen bin, auch ein Bauprojekt selbst zu machen. Also das bedeutet erst mal ein Haus bauen und das kommt auch im Buch vor. Es kam auch ein bisschen daraus: Ich wollte ein Eigenheim bauen und mein Papa aus Polen hat mir ein Leben lang ein Erbe versprochen, Leben lang immer wieder gesagt: Das hier ist deins. Du kannst es nehmen. Du kannst damit machen, was du möchtest. Und da hat er mich quasi auch in dem Alter daran erinnert: Hey, hier ist es immer noch da. Du kannst es verkaufen und damit die ein Leben aufbauen. Und dann dachte ich mir: Okay, dann habe ich schon mal ein Startkapital. Und dann kam auch ziemlich kurz danach die erste Möglichkeit, auch so ein Bauprojekt zu machen. Und zwar von meinem Stiefvater lagen Pläne vor von der Gemeinde. Die wollten ein Baugebiet entwickeln, quasi auf hinteren Flächen. Ein Teil von den Grundstück hat ihnen gehört. Und da, als ich die Pläne in der Hand hatte, dachte ich: Okay, das mache ich.
Michael
Das war so ein Impuls. Das resultiert wahrscheinlich aus meiner Einstellung. Ich bin einfach ein Ultra’-Optimist und ich denke nicht so, Sofort an die Schwierigkeiten.
Volker
Wie viel Geld das kostet, welche Genehmigungen ich brauche, was für Hürden das Leben uns da reinstellt.
Michael
Genau, das kommt bei mir danach erst. Und das ist wiederum aber so ein Part, der ultra’-wichtig ist. Du musst ein gnadenloser Optimist sein. Also du brauchst das, ansonsten wirst du gar nicht erst anfangen, weil du immer wieder mit Zweifel kontrovertiert wirst. Menschen werden dich zum Zweifeln bringen oder du selbst auch durch deine eigenen Gedanken. Und dann würdest du so ein Projekt in Hand nehmen und dann würdest du erst mal anfangen: Okay, was ist da für ein Risiko? okay, ich könnte dies, ich könnte das. Und dann hast du so viele Zweifel, dass du es komplett sein lässt. Und ich dachte: Ich dachte ziemlich einfach Okay, ich versuche es mal. Ich habe ja das Stadtkapital aus meinem Erbe und dann bin ich auch hinterhergegangen, habe die Gespräche erst mit dem Landwirt geführt, der die größte Fläche gehört hat Und nachdem wir uns geeinigt haben, die Gemeinde damit überboden habe, bin ich auch dann zu der Gemeinde und habe dem das auch erklärt, dass ich das dann jetzt übernehme, das Projekt. Und die waren auch froh, dass es weitergeht, weil in der Flächenentwicklung, in der Baugebietentwicklung zum Beispiel, da ist es schon manchmal problematisch. Viele wollen gar nicht verkaufen.
Volker
Was auch spannend ist manchmal, wenn du das kennst, Es gibt ja unterschiedliche Formen von Investoren und ich glaube, gerade eine Kommune freut sich dann doch eher über jemanden, der auch mit der Region vielleicht erst mal verwurzelt ist oder bestimmte Pläne hat und vielleicht auch auf Qualität guckt, weil das ist ja nicht immer Fall ist.
Michael
Ja, und bei mir war das der Fall, dass der von der Gemeinde ultra sehr, sehr nett war. Der hat mich damals an die Hand genommen. Man war total grün hinter den Ohren, man hat gar keine Ahnung. Es waren so viele Momente, wo man total extrem nervös gewesen ist. Man wusste ja gar nicht, was auf einen zukommt. Und der Herr von der Gemeinde, der hat mich richtig an die Hand genommen und hat mir das alles ein bisschen erklärt.
Volker
Ich glaube aber, er war froh, dass er nicht mit irgendeinem Großinvestor zu tun hatte, sondern mit jemandem, wo er vielleicht auch sagt, das ist ja gerade, was du so in der Gemeinde gerne hast, wo du auch ein bisschen vielleicht Einfluss sagst: Guck mal, können wir das nicht so machen? Und wenn dann jemand ist, der auch vielleicht das mit dir macht, ich glaube, er hat sich dann zu Recht gefreut. Du warst zu dieser Stelle aber noch am Arbeiten, oder?
Michael
Genau. Ich war da immer noch am Fließband und ich brauchte das auch, weil das war auch meine Bonität. Also ich brauchte die monatlichen Einnahmen und auch den Festvertrag und auch darauf, dieses Immobilien ein Fundament aufzubauen. Dass du die Kredite bezahlt hast? Genau, dass ich die Kredite auch bekomme. Man muss ja auch eine finanzielle Sicherheit haben. Wir haben auch losgelegt mit der Flächenentwicklung und wir haben dann auch ziemlich früh verstanden, was wir brauchen. Wir haben ja einige Gespräche mit den Banken geführt und dann wurde uns schon klargestellt: Das und das wird ihr mitbringen müssen. Und dann war auch direkt klar, okay, mein Sportwagen, der auf Kredit gekauft war, der muss daran glauben. Da habe ich einen Mustang gefahren, aber das war für mich klar, okay, wurde inseriert, sofort verkauft und dass man die Finanzen wieder gerade biegt, dass man nicht verschuldet ist. Ich habe auch dann mit Urlauben und Ausgaben alles zurückgefahren, habe mich dann wirklich auf das Projekt konzentriert. Und in diesem Moment, in der Also die Entwicklung kam auch Also das Erbe, was mir damals versprochen worden ist, kam dann doch nicht. Und dann musste ich zusehen: So, wie kriegst du das jetzt finanziert?
Michael
Man hat ja schon die Kaufverträge alle unterschrieben.
Volker
Aber so was passiert im Leben, aber es ist natürlich dann gut, dass es an irgendeiner anderen Stelle passiert, weil hättest du wahrscheinlich dieses Erbe nicht schon gedacht, dass du es hast. Da hättest du wahrscheinlich diesen Schritt nicht gewagt.
Michael
Wer weiß? Ich Ich kann es nicht sagen, wie entscheidend das gewesen ist. Aber das hat definitiv dazu beigetragen. Das war so ein Schlüsselmoment. Man kann sagen, ich weiß selbst nicht, wie ich darauf reagiert hätte, wäre es andersherum gekommen.
Volker
Das heißt, du warst aber dann Unternehmer, oder?
Michael
Genau. Ich habe klein angefangen. Ich habe mir einen Partner dazu geholt und dann haben wir es zu zweit gemacht. Nebenbei war er auch nicht erfahren in der Projektentwicklung und wir haben unsere Erfahrung dort Learning by Doing.
Volker
Wie muss sich das vorstellen? Wie viele Häuser habt ihr gebaut?
Michael
Da ging es ein relativ kleines Projekt. Das war auch gut so, weil das perfekt auch für uns passte, weil wir ja so am Anfang standen. Das waren zehn Baugrundstücke und es ging schon eine größere Summe. Und vor allem bei solchen Projekten ist das eine andere Art Also das ist nicht so das typische Hausbau’-Finanzierung, dass auf deinen geguckt wird, wie viel Einkommen hast du? Wie kannst du monatlich bezahlen und dann kriegst du das. Sondern das war ein bisschen kompliziert. Man musste damals schon die Interessenten für die Grundstücke haben, man muss die Verträge unterschreiben, man muss sehr, sehr, sehr viele Bedingungen auf einmal erfüllen. Und zum Glück wusste man erst auch von den Bedingungen erst dann, als man dann die Gespräche geführt hat, weil man hat erst die ganzen Verträge unterschrieben und dann hat man sich drauf gestürzt: So, jetzt müssen wir das auch finanzieren. Das war Ultraoptimismus.
Volker
Alles zur richtigen Zeit da, oder? Ja. Okay, das ist schon hochspannend und bei zehn Grundstücken, da kriege ich schon Schnappatmung, aber ist ein bisschen her. Aber wenn ich jetzt hier die Preise bei uns in der Region, gut, im ländlichen Raum kann es manchmal ein bisschen günstiger sein, aber das ist halt schon eine Verantwortung, das ist schon ein Invest, ja. Also ich kann mir vorstellen, das ist ein ordentlicher Kredit für den gehaftet hat.
Michael
Ja, also das waren schon viele 100. 000 Euro, die es ging. Bei uns in der Region, zu damaligen Zeitpunkt, waren die Grundstücke über 100 Euro Quadratmeter. Und mittlerweile viel, viel, viel mehr. Das war schon ein Investment und das hat sich auch gelohnt, weil im Endeffekt hat man aus der Investition Grundstücke quasi unbelastet als Gewinn gehabt. Das war der Gewinn. Also ich hatte das nicht mit Bargeld und das war auch gut so. Also darauf ist auch mein ganzes Immobilienbusiness aufgebaut. Es geht darum, Werte zu schaffen und nicht einfach nur Umsatz zu machen, so schnell an Geld zu kommen. Weil das hat mich dazu bewegt, auch einen ganz anderen Weg zu gehen, ganz anders die Firma aufzubauen. Weil man nicht viel Geld zur Verfügung hatte, musste man auch mit dem Geld, was man hat, auch effektiver um gehen.
Volker
Jetzt sind in so einer Fabrik, wo Sachen hergestellt werden, ganz viele Menschen, die jeden Tag, jede Nacht dort arbeiten. Viele bleiben dort. Was war denn der Unterschied? Was hat dich denn da rausgetrieben?
Michael
Also das waren die ersten Bücher. Also ich kam irgendwann durch den Zufall dazu. Wir haben dort alle Musik gehört. Also du arbeitest ja, das ist alles monoton und Man unterhält sich auch. Mit manchen hat man sich schon so viele Tage und Nächte unterhalten, dass man sich nichts mehr zu sagen hat. Man war fertig. Man war fertig. Und dann hat man einfach die Kopfhörer reingemacht. Dann hören jetzt immer noch auch sehr viel Musik, einfach die Zeit besser herumzubekommen. Und irgendwann war man schon, man kannte schon jeden Song auswendig. Das war nichts Besonderes mehr. Und dann dachte ich mir, okay, jetzt höre ich mal ein Buch? Und dann durch Zufall hat mir ein Freund ein Buch empfohlen und das hat dann diesen Klick bei mir ausgelöst. Das hat mich so richtig neugierig gemacht.
Volker
Das heißt, du hast, wie sage ich, Hörbücher am Stück gehört?
Michael
Genau, und das war auch in der Zeit Man hat auf einmal so einen Zugang zu so einem Wissen bekommen und ich dachte, früher hätte man mich mit einem Buch selbst in Hand nehmen und lesen, hätte mich damit jagen können. Also ich war überhaupt nicht der Buchfreund. Also wenn man mich damals beschrieben hätte, ich war eher der Coole, der mit dem Sportwagen fährt und der liest kein Buch. Aber Das erste Buch hat mich richtig zum Brennen gebracht.
Volker
Okay, das ist natürlich jetzt eine Stahlvorlage. Was war das?
Michael
Das war das Buch von Robert Kiyosaki, Richland Pull Dead. Also das war das erste Buch und das war so was von spannend und das war direkt das Thema, was mich auch immer wieder beschäftigt hat: So, was kannst du machen? Es gibt doch ein bisschen mehr. Es gibt ja mehr auf der Welt. Es gibt vielleicht einen anderen Weg. Und auf einmal wird dir erklärt mit seinem Buch, quasi den Unterschied zwischen reich und arm.
Volker
Vielleicht müssen wir kurz erklären. In dem Buch, ich versuche das jetzt irgendwie so halbwegs zusammenzufassen, sind im Prinzip zwei Jugendliche und die leben in unterschiedlichen Situationen und die ordnen das unterschiedlich ein. Der eine sagt: Mach das so, und der andere: Nein, lass das mal lieber, das bringt doch nichts und Verlass dich lieber auf das und das. Das ist so im Prinzip die Basis. Also der eine ist eher unternehmerisch geprägt und sagt: Hier, guck, dass du irgendwie schnell unabhängig wirst, und der andere sagt: Ach komm, lass das doch.
Michael
Ja, der eine hat eine gute Ausbildung gemacht und ist dann die Karriereleiter hochgestiegen und hat sich dann auf seinen Job verlassen und hat für jemanden gearbeitet und der andere Vater war Unternehmer und der hat gesagt: Ich arbeite nicht für das Geld, sondern ich lasse das Geld für mich arbeiten. Das heißt, ich investiere lieber Geld. Und das war der Unterschied zwischen den beiden. Und die zwei Kinder, also Robert Kiyosaki, war ja der Sohn des Poor Dads, also quasi den armen Vaters. Und das war jetzt nicht unbedingt nur finanziell, sondern das war er darin gedacht, dass er von der finanziellen Bildung der Arme war, weil der nicht so viel wusste wie der Unternehmervater über Geld. Und der Unternehmervater, der hat den beiden Jungs das Thema Geld überhaupt erst erklärt. Und durch auch den Vater ist auch Robert Kiyosaki auch zu der Person geworden, die er geworden ist.
Volker
Ich habe es auch gelesen. Ich finde das ein ganz spannendes Buch und vor allen Dingen, weil es zwingt dich ja zu gar nichts, sondern es stellt wirklich sehr lange zwei Sachen nebeneinander. Du kannst deine eigene Entscheidung treffen. Deswegen mag ich das. Klar, natürlich stellt der eine Lebensentwurf kritischer dar als den anderen, aber trotzdem kannst du immer deine eigene Entscheidung treffen: Ist das was für mich oder ist es nicht? Ja. Okay, das heißt, du hast dann Blut geleckt, wie man im Deutschen dann sagt, und dann weitergemacht, oder hast du das?
Michael
Genau, ich war am Brennen und ich habe dann ein Buch nach dem anderen gekauft und am Stück die ganze Zeit gehört.
Volker
Und wenn ich die Liste dann so lese und da schreien jetzt bestimmt ganz viele auf: Du hast auch Donald Trump gehört, oder?
Michael
Ja, auch Donald Trump. Also ich habe mir auch sehr viele Biographien vorgeknöpft, auch sehr lange Biographien, und ich wollte die wirklich alle hören, ob das jetzt von Gründern von Nike oder Google, Amazon, also Microsoft. Wirklich von allen, von sehr vielen, die Biographien gehört und auch Donald Trump. Weil das kam auch dadurch, weil Robert Kuzacki war auch ein Fan von Donald Trump. Ich meine, dass die sogar auch ein Buch geschrieben haben. Und aus diesem Grund bin ich auch zu Donald Trump gekommen. Genau, so war das.
Volker
Ich sage mal, wir kennen ihn ja vermeintlich nur aus seiner Präsidentenrolle, aber er hat natürlich Oder aus seiner Unternehmerrolle, die dann halt oft auch kritisch gesehen wird. Aber der hat ja so viele Karrieren gemacht. Da ist ja auch ein erfolgreicher, ja, wie sage ich das mal, Showman eigentlich.
Michael
Ja, also viele sehen auf den negativ, weil man guckt dann auch natürlich auf die negativen Sachen alle, also auf die negativen Dinge, die er vielleicht gemacht hat, dass er irgendwo pleitegegangen ist oder dass er vielleicht nicht so fair gewesen ist zu irgendwelchen Ja, dass er in seinem Business vielleicht nicht ganz in Ordnung gewesen ist, aber er hat einfach viel geschafft. Er hat das von seinen Eltern, also von seinem Vater, ja quasi übernommen. Er hat quasi so ein Fundament gehabt, aber er hat dann noch mal einige Schippen draufgelegt, was sein Vater schon quasi erschaffen hat. Sein Vater war ja auch damals schon in Immobilien investiert und auch groß geworden in New York und der hat es dann noch mal größer gemacht.
Volker
Nächste Woche geht es weiter im Gespräch mit Michael Galecki und am Schluss des Podcasts, wie immer, unsere Botschaft. Bleiben Sie mutig. Der Unternehmer Academy Podcast. Wir machen aus Menschen mit Know’-how Unternehmer mit Erfolg. Werbung. Erfolg ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Handeln. In Denkbuch Erfolg Das Handeln zeigt Thomas Kapp, wie sie ihre Träume verwirklichen können. Der Schlüssel: Konkrete Schritte, die den Unterschied machen. Von Motivation und mentaler Stärke bis hin zu Zeitmanagement und Stressbewältigung. Lassen Sie sich inspirieren, aktiv zu denken und Ihr Bewusstsein zu erweitern. Erschaffen Sie die Fundamente Ihres Erfolgs und gehen Sie Ihren eigenen Weg. Thomas Kapp, Denkbuch Erfolg, Band 3. Das Handeln.
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