PDF hineinziehen, Texte und Gestaltung festlegen, fertige Datei herunterladen. Es wird nichts hochgeladen, alles passiert in diesem Browser.
Für Pressefahnen mit vielen Seiten lohnt WebP. Gemessen an Buchseiten dieses Verlags, je Seite: 1000 Pixel und JPEG bei 82 Prozent ergeben 150 kB, dieselbe Breite als WebP bei 60 Prozent nur 73 kB, mit 800 Pixeln sind es 54 kB. Auf 400 Seiten hochgerechnet also rund 21 statt 59 MB. Bei gleicher Einstellung ist WebP rund ein Drittel kleiner als JPEG, gegenüber der bisherigen Vorgabe rund zwei Drittel. WebP lesen alle heutigen Browser, sehr alte Geräte (Safari vor 2020) nicht; für Leseproben auf der Website deshalb im Zweifel bei JPEG bleiben. Die PDF-Ausgabe wandelt intern zurück nach JPEG, das PDF wird durch WebP also nicht größer.
Softcover heißt: auch das Cover lässt sich an der Ecke anfassen und aufbiegen. Hardcover heißt: die Deckel schwenken steif auf, wie bei einem gebundenen Buch, und sind nur per Klick oder Pfeil zu bewegen.
Beide Bilder sind optional. Mit U1 wird das Bild zum Cover und die erste PDF-Seite bleibt eine Innenseite. U4 wird die letzte Seite. Ohne die Bilder gilt wie bisher: erste PDF-Seite vorn, letzte hinten. Die Bilder werden auf das Seitenmaß des Innenteils gebracht, bei abweichendem Verhältnis mittig beschnitten.
Das Wasserzeichen läuft in 45 Grad von links unten nach rechts oben, nimmt waagerecht rund 70 Prozent der Seitenbreite ein, links und rechts bleibt ein Rand und steht in dezentem Grau bei 7 Prozent Deckkraft. Cover und Rückseite bleiben frei. Die Ecke sitzt oben rechts auf dem Cover, in der Akzentfarbe der Stimmung. Beides erscheint auch im PDF. Hinweis: Ein Wasserzeichen im Browser ist Kennzeichnung, kein Kopierschutz. Für echten Schutz das PDF mit einem Passwort versehen.
Beim Warenkorb holt sich die Leseprobe die Artikelnummer aus der Werkseite, in die sie eingebettet ist. Sie funktioniert damit ohne Anpassung auf jeder Buchseite. Findet sie nichts und ist auch hier nichts eingetragen, bleibt der Knopf verborgen.
Wird beim Laden des PDF aus dem Cover übernommen. Gehört zum Buch, nicht zur Stimmung, und steht deshalb nicht in der Vorgabedatei.
Die Vorgabe merkt sich Schriften, Farben, Einband und die immer gleichen Texte wie Verlag, Zeile über dem Titel und Knopfaufschrift. Buchtitel, Untertitel und Seiten bleiben außen vor, die wechseln ja pro Werk.
Pflicht ist nur der Buchtitel. Für das PDF genügen Titel und eine Seite, für das Blätterbuch braucht es Titel und mindestens zwei Seiten. Untertitel, Autor, ISBN und Preis erscheinen ausschließlich über dem Blätterbuch, im PDF stehen sie nirgends.
Aus dem Original bleibt der Text markierbar und durchsuchbar, die Auflösung ist die des Drucksatzes, und Wasserzeichen wie Ecke liegen als echte Textebene darüber. Breite und Bildqualität wirken dann NICHT auf das PDF, sie gelten nur für das Blätterbuch. Gemessen an einem Buch dieses Verlags: reine Textseiten kosten so 15 bis 30 kB je Seite statt 54 kB als Bild, bei 400 Seiten also etwa 6 bis 12 statt 21 MB. Achtung bei Covern: Liegt im Quell-PDF ein Cover in Druckauflösung, wiegt allein diese eine Seite mehrere MB. Dann U1 und U4 oben als Bild laden und den Seitenbereich auf den Innenteil setzen. Diese Wahl steht nur zur Verfügung, wenn der Innenteil als PDF geladen wurde.
So kommt die Leseprobe auf die Website: 1. Die heruntergeladene Datei per FTP in den unten angegebenen Ordner legen. 2. Der Dateiname auf dem Server muss exakt dem Namen im Code entsprechen. Die Werkstatt vergibt beide automatisch komplett in Kleinbuchstaben. 3. In Elementor ein Element vom Typ HTML einfügen und den Code darunter hineinkopieren.
Heraus kommt eine einzige HTML-Datei mit allen Seiten darin. Auf den Server legen und per iframe einbinden. Sie braucht keinen weiteren Server und ruft keine fremde Adresse auf.